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SEPA - Single Euro Payments Area

SEPA (Single Euro Payments Area) bezeichnet das Vorhaben, den europäischen Zahlungsverkehr auf eine gemeinsame Plattform zu heben und unterschiedliche nationale und internationale Abwicklungssysteme im Bereich der Lastschrifteinreichung und der Auslandsüberweisung effizienter und einheitlicher zu gestalten.
Mit der „Verordnung (EU) Nr. 260 / 2012 des Europäischen Parlaments und des Rats vom 14. März 2012 zur Festlegung der technischen Vorschriften für Überweisungen und Lastschriften in Euro und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 924 / 2009“, die am 30. März 2012 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht wurde, sind die wichtigsten Rahmenbedingungen und der Zeitplan für die Umstellung auf die SEPA-Zahlungsverfahren final festgelegt worden.

Ziele

  • Schaffung gemeinsamer Standards und Verfahren innerhalb der teilnehmenden Mitgliedsstaaten
  • SEPA wird die Nutzerfreundlichkeit erhöhen
  • SEPA ist zukunftsorientiert
  • SEPA stärkt das Euro-Währungsgebiet
  • SEPA wird nationale Barrieren aufheben

Wesentliche Anforderungen

Initialisierung Mandatsverwaltung
m Rahmen des Lastschriftverfahrens ist eine Einführung einer Mandatsverwaltung essenziell notwendig. Der komplette Prozess muss individuell analysiert und aufgesetzt werden.

Verarbeitung von ein- und ausgehenden Zahlungen
Gemäß der SEPA Richtlinie der Europäischen Union sowie die Implementierung der IBAN und BIC Anforderungen für die zukünftige Abwicklung des Zahlungsverkehrs.

Manuelle (erweiterte) Tätigkeiten
Neuausrichtung von Prozessen und Regelung bzw. Durchführung der Nacherfassung bzw. Neuerfassung von SEPA-Merkmalen (z.B. Kreditor-ID, IBAN, BIC) für natürliche und juristische Bestandskunden in den EDV-Systemen.

Prozessmodelierung
Initialisierung aller notwendigen Prozesse und Dokumentation z.B. für:
- den Ablauf für die manuelle Kennzeichnung von Kunden mit SEPA-Merkmalen in EDV-Systemen
- Erstellung der neuen Richtlinie für die SEPA-Kennzeichnung von natürlichen und juristischen
Personen.
- Kennzeichnung und Verarbeitung von SEPA-relevanten/nicht-relevanten Zahlungen.

Juristische Absicherung im Rahmen der SEPA-Einführung
Aufsetzen und juristische Prüfung der geänderten AGBs sowie die Aushändigung an die Kunden

Markteingaktivitäten
Kommunikationspolitik in den Bereichen Kundenschreiben, Internetauftritt, Kontoauszüge etc.

Initialisierung einer Datenarchivs

Betroffene Bereiche und Funktionen

• Marketing & Öffentlichkeitsarbeit
• Poststelle
• Vertrieb
• Zahlungsverkehr
• Treasury
• Personalabteilung
• Rechtsabteilung
• Archiv

Unser Angebot

• Analyse der potenziellen Auswirkungen auf relevante Prozesse und System anhand unseres bewerten Qualitätschecks.
• Auf der Grundlage von institutsspezifischen Geschäfts- und Prozessmodellen und unter Einbeziehung der strategischen Ausrichtung erfolgt die Dokumentation der Anforderungen inkl. einer Fachkonzeptionierung.
• Erstellung eines Umsetzungsplanes für die Implementierung der technischen und organisatorischen Änderungen zur Umsetzung der SEPA-Anforderungen.
• Begleitung durch fachliches Know how in der Umsetzungsphase.

Ergebnisse des Qualitätschecks

  • Liste der betroffenen Anwendungen
  • Auswirkungen pro System, systembezogener Handlungsbedarf
  • Identifizierung von Gaps
  • Projektplan mit Meilensteinen

Wir erstellen für Sie eine Auswirkungsanalyse einschließlich priorisierter Handlungsempfehlungen.

Ihr Nutzen

  • Schnelle Transparenz über die Auswirkungen von SEPA auf alle Unternehmensbereiche
  • Fundierte Beratung durch Kombination von Fachwissen (Vertrieb, Zahlungsverkehr, Kundenbetreuung), Methodenkompetenz (Auswirkungsanalyse, Konzeption) und Umsetzungsfähigkeit (Prozesse, Systeme, Schnittstellen)
  • Sicherheit durch eine fundierte Umsetzungsplanung
  • Sicherstellung der Umsetzung durch Einbindung von Best Practice